Als Erstes: Ich bin kein Kämpfer. Ich bin ein kleiner, schlabberiger alter Fettsack (Stand: Juli 2017) und könnte mich eventuell gegen eine Gartenschnecke verteidigen, wenn sie nicht allzu hektisch angreift.

Das, obwohl ich in der Summe etwa 7 Jahre lang verschiedene Kampfkunstschulen besucht habe, vor allem Karate als junger Teenager. Es war aber so, als wäre ich nie wirklich dabei gewesen. Ich kann also nicht wirklich etwas.

Trotzdem fand ich das Thema Kämpfen immer faszinierend und habe mir Einiges angesehen und habe vieles ausprobiert.

Von 2005 bis 2007 besuchte ich eine Schule für Wing Tsun.

Persönlich fand ich den Unterricht sehr gut.

Es gibt für diese Kampfkunst keine eindeutige Schreibweise in lateinischer Schrift. Ich halte mich an die Schreibweise der Schule, die ich besucht habe.

In diesem Artikel befasse ich mich mit den Themen:

  1. Was ist Wing Tsun und woher kommt es?
  2. Was macht man beim Wing Tsun?
  3. Was nützt das?
  4. Welche Kritikpunkte gibt es am Wing Tsun und was ist da dran?
  5. Wo kann ich Wing Tsun lernen?

Teil 1: Was ist Wing Tsun und woher kommt es?

Die Geschichte dieser noch recht jungen Kampfkunst ist voller Legenden.

Eine charmante Geschichte besagt, das System sei von einer Shaolin-Nonne namens Ng Mui im Süden Chinas entwickelt worden. Diese gab es wiederum an ihre Schülerin Yim Wing Chun weiter, welche dann einem allzu aufdringlichen Verehrer gründlich auf die Zwölf gab, so dass sie den Mann heiraten konnte, den sie liebte.

Sehr romantisch also.

Wie gut die Beziehung dann gelang, ist glaube ich nicht überliefert.

Wie die Kunst genau entstanden ist, ist historisch nicht genau geklärt.

Da das System der Legende nach im Wesentlichen von Frauen entwickelt wurde, soll es sich besonders gut für kleine schwächliche Menschen eignen, wie mich zum Beispiel. Genau dieses Argument hat mich auch zum WT bewegt.

Irgendwann habe ich mal was über den Ansatz gelesen, dass WT in dem Gebiet zwischen Nordthailand und Südchina entwickelt wurde. Die Bewegungen sollen denen ähnlich sein, die von den dortigen Bergstämmen benutzt werden.

Vom Aussehen her erinnern manche Haltungen und Bewegungen an Tai Chi.

Ein wesentlicher Ansatz des WT ist, Angreifer so schnell wie möglich zu stoppen. Man verbringt keinen Sekundenbruchteil mit Ballett oder Hampelei, sondern stößt möglichst zentral vor.

Bruce Lee und Lehrer Yip Man

Bruce Lee und Lehrer Yip Man beim „Chi-Sao“, einer zentralen Übung im WT

Bruce Lee sagte angeblich, WT sei „der beste Kampfstil der Welt“, und er basierte sein Jeet Kune Do auf WT und fügte weitere Ansätze hinzu.

Es gibt zahlreiche Ableger und Varianten von WT. Die verschiedenen Richtungen benutzen verschiedene Schreibweisen, um sich voneinander abzugrenzen, z.B. „Ving Chun“, „Wing Chun“, usw.

Teil 2: Was macht man beim Wing Tsun?

Vor allem: Üben.

Als Anfänger übte ich in meinen ersten Unterrichtstagen ununterbrochen ein paar einfache Bewegungen. Ein Set von Bewegungen heißt „Siu Nim Tao“, was in etwa bedeutet „Kleine Idee Form“. Ähnlich wie eine Kata im Karate, nur dass man bei der ersten Form auf der Stelle stehen bleibt und nur die Arme benutzt.

Die SNT besteht aus 8 „Sätzen“. Am ersten Tag übte ich nur den ersten Satz eine Stunde lang. Am zweiten Tag nochmal.

Dadurch erinnere ich den ganz gut.

Danach folgen weitere Formen, bei denen man auch den ganzen Körper bewegt.

Die Körperhaltungen und Bewegungen sind zum großen Teil sehr ungewohnt für den durchschnittlichen Westbürger, anstrengend und unbequem. Nach den Erklärungen der Lehrer sind alle Haltungen, Positionen und Winkel genau durchdacht und haben einen Sinn, der auch in Dokumentationen und Büchern beschrieben wird.

Ich kann das nicht im Mindesten beurteilen.

Nach Prinzipien

WT basiert auf verschiedenen Prinzipien.

Das zentrale Prinzip: „Loy Lau – Hui Sung – Lat Sao Jik Chung“, auf Deutsch etwa: „Nimm auf, was kommt, begleite nach Hause, was geht, und ist der Weg frei, stoße vor.“

Daneben gibt es ein paar weitere Prinzipien.

Wichtigstes Prinzip für die Schülergrade: Mach, was der Lehrer sagt.

In den höheren Graden gibt es wahrscheinlich mehr Interaktion in beide Richtungen.

Yip Man

Yip Man in jüngeren Jahren

Teil 3: Was nützt Wing Tsun?

Als ich vor vielen Jahren überlegte, ein Seminar in Jeet Kune Do zu besuchen, schrieb der Veranstalter ehrlicherweise, „Erwarte keine Resultate wie Bruce Lee, wenn Du nicht genau so häufig und intensiv übst wie Bruce Lee.“

Da war die Entscheidung einfach: Doch lieber DVD glotzen und Chips und Schoko futtern.

Wer also glaubt, er würde zum großen Krieger mit ein paar Trainingstagen, wird bald einen holperigen, harten Holzweg hinunter geschleift werden, von jemandem, der sich von weniger Illusionen hat leiten lassen.

Verteidigungswert

Von den bekannteren Kampfkünsten glaube ich, dass die folgenden einen gewissen Wert zur Verteidigung haben: Wing Tsun, Krav Maga, Escrima, Jeet Kune Do.

Wing Tsun, wie ich es als Anfänger verstehe, konzentriert sich darauf die Mittellinie des Körpers zu schützen, wo die meisten Angriffspunkte liegen. Die Bewegungen sind kurz. Wer sich das System ausgedacht hat, hat Anatomie sehr ausführlich studiert. Insbesondere die Funktionen und Möglichkeiten der Gelenke werden auf schlaue Weise genutzt.

Judo und Aikido erscheinen mir mehr als rituelle Künste mit null Verteidigungswert. Zu Aikido gibt es da verschiedene Meinungen. Meines Wissens wurden alle Aikidoka, die sich auf MMA-Matches wagten, in Sekunden pulverisiert.

Ringkämpfer und Boxer haben einen Vorteil allein durch das sehr harte Training. Sie können vor allem einiges einstecken, was ein großer Vorteil ist.

Daneben gibt es zahllose unbekanntere Systeme, die von Praktikern entwickelt wurden, wie z.B. das UCC (Universal Close Combat) in Hamburg. Bei einer Probestunde dort hatte ich den Eindruck, dass die wirklich wissen, was sie tun.

Kein System und keine formale Schule der Welt kann mit echter Erfahrung konkurrieren. Wer, wie die Betreiber der UCC-Schule, etliche Male unter Lebensgefahr in Nahkampf verwickelt war, wird immer besser abschneiden als jemand, der nur trocken geübt hat.

Das Gleiche gilt natürlich für Armee-Spezialeinheiten mit Einsatzerfahrung.

Die drei Angreifer-Typen

Jemand, der es wissen sollte, hat mir das in 2008 mal so erklärt:

„Es gibt nur noch drei Typen von Angreifern.

Der erste Typ will nur Dampf ablassen. Wenn Du dem den Raum gibst, zu brüllen und zu toben und Dich zu beschimpfen, beruhigt er sich wieder und schlägt nicht.

Der zweite Typ sucht nach leichten Opfern. Sobald er die geringste Bereitschaft zur Gegenwehr sieht, zieht er weiter zum Nächsten.

Der dritte Typ wird leider immer häufiger. Das sind Irre, die Dich zu Matsch hauen wollen. Denen sind Konsequenzen scheißegal. Die sind auch oft voll mit Drogen, deshalb kannst Du sie nicht über Schmerzen kontrollieren. Die musst Du ganz mechanisch umhauen. Und das ist schwierig, weil die sehr viel einstecken können. Mit denen ist das ein Kampf auf Leben und Tod, ganz real, ohne Übertreibung.“

(Zitat eines Türstehers vom Hamburger Kiez)

Gegen Angreifertyp 1 und 2 wird WT nützlich sein. Bei Typ 3 wird der Kampf auf Leben und Tod eher mit der Tod-Option enden, wenn man selbst kein professioneller Killer ist.

Gesundheitspflege

Auch wenn ich nicht mehr zum WT-Unterricht gehe (Stand: Juli 2017), mache ich immer mal wieder die Siu Nim Tao, weil ich finde, dass diese Form meine Gesundheit unterstützt. Ich habe dann weniger Verspannungen und Rückenprobleme.

Seit Jahren habe ich auf dem Zettel, die nächste Form auch noch zu lernen.

Teil 4: Welche Kritikpunkte gibt es am Wing Tsun und was ist da dran?

Ich gehe hier vor allem auf die Punkte ein, die ich ein paar Male gehört habe, und gebe meine Einschätzung dazu:

  1. Beim WT lernt man nicht wirklich etwas und besteht die Prüfungen durch Bezahlen der Prüfungsgebühr
  2. Man trägt alberne Kleidung
  3. Alles ist auf Chinesisch und die Traditionen sind albern
  4. Es ist alles sehr teuer
  5. Der Umgang der Trainer mit den Schülern ist schlecht

Kritikpunkt 1: Man lernt nicht wirklich etwas

Traditionellerweise sind die asiatischen Kampfkünste Meritokratien, das heißt, man verdient sich seine Lorbeeren durch eigene Leistungen.

Anders als im Staatsdienst, wo man durch Herumsitzen befördert werden kann oder im akademischen Bereich, wo man durch das Aufreihen von Worthülsen schmucke Titel erwerben kann, gilt in der Kampfkunst nur der etwas, der Fähigkeit zeigt.

Aus meinen eigenen Erfahrungen mit dem Einstellen von Mitarbeitern bin ich zu dem Schluss gekommen, dass Titel und Abzeichen überhaupt nichts bedeuten. Das ist im WT eventuell ähnlich.

Tatsächlich, als ich meine Prüfungen zum 1. Schülergrad erwarb, auf einem Massen-Lehrgang, hatte ich tatsächlich nicht den Eindruck, dass sich irgendjemand irgendetwas von meinem Gehampel ansah. Bei der Prüfung zum 2. Grad, die in der Schule stattfand, sah mein Sifu sehr genau hin. Oder es war umgekehrt, vielleicht war auch der 2. Grad beim Massenlehrgang.

Bis zum 6. Schülergrad messe ich den Graden sowieso keinerlei Bedeutung bei. Ich habe mit 11ern trainiert, die ich überraschend leicht auf Abstand halten konnte, mit 2ern, bei denen ich nie durchkam, und mit einem 8er, der mich mühelos in Sekunden niedermetzelte.

Unter den höheren Graden habe ich keinen erlebt, der nicht einigermaßen tödlich war.

„Etwas können“ ist auch relativ. Wie bereits Mr. Miyagi sagte: „Immer jemand anders können besser.“

Wer wirklich kämpfen lernen will, muss konsequent den Weg des Kriegers gehen und seine Fitness, Strategie und Psychologie permanent darauf ausrichten. Abgesehen von dauerndem Training mit echtem, ernsthaftem Sparring. Ich war nie bereit, diesen Weg konsequent zu gehen, und deshalb kann ich auch nichts.

Tom Wong

Tom Wong

Ich bin an zu vielen verschiedenen Dingen interessiert, um solchen Focus zu haben. Dafür aber der Schule oder dem WT die Schuld zu geben, finde ich absurd.

Ich hatte das Glück, in einer Schule zu lernen, in der hoher Wert auf Genauigkeit gelegt wurde. War mein Armwinkel um wenige Zentimeter falsch, wurde ich freundlich angestupst.

In einer anderen Schule, wo ich mal zu Gast war, traf mich fast der Schlag, als ich sah, wie nachlässig die Bewegungen ausgeführt wurden, bis hoch zum 12. Schülergrad. Daher kann natürlich ein schlechter Ruf des WT allgemein kommen.

Gerade in Hamburg gibt es eine kleine Gruppe von harten Fightern, teilweise mit Erfahrung in echten Kriegen im Ausland, die angeblich reihenweise WT-Technikergrade abmetzeln. Zwei dieser Fighter habe ich persönlich getroffen, und meine Einschätzung ist, selbst ein Navy SEAL hätte einen schweren Stand gegen die.

WT ist sicherlich effektiver als Aikido oder Judo. Ob es „besser“ ist als Jiu-Jitsu, auf das Joe Rogan und Jocko Willink schwören, kann ich überhaupt nicht beurteilen. Aber wer nicht permanent in Praxis und Training bleibt, ist im Ernstfall sowieso Hundefutter.

Den höheren Graden, die ich getroffen habe, scheint das auch sehr bewusst zu sein. Sie haben oft genug gewonnen und oft genug verloren, um zu wissen, was eine körperliche Auseinandersetzung bedeutet und wie gefährlich das ist.

Deshalb, von allen weisen kampferfahrenen Meistern kommt der selbe Rat: Die beste Option ist, nicht zu kämpfen, wann immer es geht.

Kritikpunkt 2: Man trägt alberne Kleidung

„Albern“ ist Ansichtssache.

Mich erinnert der neue Stil der Schülerkleidung, der vor ein paar Jahren eingeführt wurde, an MONDBASIS ALPHA 1.

Die ursprüngliche Einteilung in weiße, graue und schwarze T-Shirts fand ich besser. Da konnte jeder schnell sehen, auf welchem Schülergrad sich der Trainingspartner ungefähr bewegte.

Kritikpunkt 3: Alles ist auf Chinesisch und die Traditionen sind albern

Wing Tsun ist ein System, das in China entstanden ist.

Ebenso wie in der Weinkultur vieles auf Französisch ist und in der Technik vieles auf Englisch, ist WT eben

Butterfly-Swords

Butterfly-Swords

zum Teil auf Chinesisch, genau gesagt Kantonesisch.

Die Idee, Respekt voreinander zu haben, finde ich in jeder Tradition eine ganz gute Idee.

Respekt gegenüber den höheren Graden haben diese sich zumindest vom grundsätzlichen Ansatz her verdient; zumindest die höheren Grade werden nicht willkürlich vergeben. Diese Mitschüler haben bereits viel mitgemacht und viel ausgehalten. Dafür finde ich Respekt angemessen.

Kritikpunkt 4: Es ist alles sehr teuer

Im Vergleich zu anderen Sportarten oder anderen Dingen, für die man Geld verballern kann, finde ich die Preise angemessen, sowohl den Schulbeitrag wie auch die Prüfungsgebühren.

Ich habe mit halbem Ohr mal was von sehr hohen Prüfungsgebühren für hohe Grade gehört.

Qualität kostet halt Geld, und die Qualität meines Trainings fand ich hoch.

Kritikpunkt 5: Der Umgang der Trainer mit den Schülern ist schlecht

Bevor ich zum WT kam, hatte ich ein paar Geschichten von Großmeister Kernspecht gehört, die ich etwas schräg fand.

Angeblich hatte er sich über ein paar Leute in sehr herablassender Weise lustig gemacht.

Ich habe keine Ahnung, ob das stimmt. Ich habe Großmeister Kernspecht auf einer Veranstaltung erlebt, wo er sich mit mir etwa 20 Sekunden lang befasste.

Mit uns Anfängern beschäftigte er sich insgesamt etwa zehn Minuten und ging dann wieder Techniker- und Meistergrade vermöbeln, was vermutlich mehr Fun für ihn ist.

Ein einziges Mal habe ich gehört, wie ein Sifu eine Gruppe aufmüpfiger Teenager angeblafft hat, die sich im Rahmen einer Veranstaltung daneben benommen hatten. Von der Sache her konnte ich es nachvollziehen.

Ab und an sind die Lehrer ein bisschen bissig. Manchmal scheint mir, dass sie absichtlich eine leicht bedrohliche Rolle einnehmen, was aber zur Sache passt. Manchmal wirkte das regelrecht einstudiert.

Ansonsten finde ich den Umgang im WT freundlich und angemessen. Von den Schülern wird auch freundlicher, angemessener Umgang erwartet, und wenn jemand das nicht so ganz erfüllt, wird er erst ein paar Male freundlich angesprochen. Wenn’s dann immer noch nicht klappt, darf er mit den höheren Graden üben. Dann plumpst er doch recht schnell vom hohen Ross herunter.

Generell ist meine Erfahrung, dass die härtesten Fighter die nettesten und entspanntesten Menschen sind.

Teil 5: Wo kann ich Wing Tsun lernen?

Einfach googeln: „wing tsun schule [wohnort]“, und schon tauchen Vorschläge auf.

Wenn ich in Hamburg nochmal lernen würde, würde ich wahrscheinlich zu meiner alten Schule gehen.

Meine geliebte Frau besucht eine Schule im Süden der Stadt, von der sie auch viel Gutes berichtet.

Leider reden die einzelnen Verbände schlecht voneinander. Da ich nicht alle Verbände ausprobiert habe, weiß ich nicht, was von dem stimmt, was da geredet wird. Alleine die Tatsache, dass sie schlecht voneinander reden, passt nicht so ganz zum Charakter, den ich von einem guten Kämpfer erwarte.

Fazit zum Wing Tsun

Für die Gesundheitspflege finde ich WT top.

Was die Effektivität im Vergleich zu anderen Systemen angeht, das kann ich nicht beurteilen. Die härtesten sind wahrscheinlich die Leute von MMA (Mixed Martial Arts), die sich täglich gegenseitig bearbeiten.

Wer nicht konsequent den Weg des Kriegers geht, sollte nicht erwarten, ein Krieger zu werden. Das ist fast unabhängig vom System oder Stil.

So weit meine eigene Erfahrung und Einschätzung.

HAVE FUN!

 

Bilder:

Titelbild: WT-Klasse von Yip Man, wikimedia commons, Public Domain in Hongkong

Bruce Lee und Yip Man: wikimedia commons, Public Domain in Hongkong

Yip Man als junger Mann: wikimedia commons, Public Domain in Hongkong

Tom Wong: wikimedia commons, Public Domain in Hongkong

Butterfly Swords: wikimedia commons, Public Domain

 

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Alexander

Controller, Dozent bei AME Fortbildung und Controlling UG (haftungsbeschränkt)
Seit 1998 freier Controller, seit 2010 zusätzlich als Dozent im Rechnungswesen unterwegs. Schreibt über alles Mögliche.