Sexuelle Belästigung: Ein gesellschaftliches Problem?

Frau mit Dobermann und Pistole

Dieser Artikel ist ein Beitrag zu einer Blogparade , zu welcher Dana vom Blog kleinesonne aufgerufen hat.

Was genau ist „sexuelle Belästigung?“ Wie sollten wir damit umgehen?

Das erste Problem, das sich zeigt, sind die sehr verschiedenen subjektiven Empfindungen, was Belästigung ist und was nicht.

Manche empfinden eine Einladung zum Tee bereits als Belästigung, andere haben kein Problem damit, gesagt zu bekommen, dass sie einen knackigen Arsch haben. Ich habe selbst gesagt bekommen, dass ich einen knackigen Arsch hatte (lange her) und habe das offensichtlich überlebt.

Realer Schmerz

Besonders aus meinen Erfahrungen mit einem Training namens THE EVENT habe ich gesehen, wie weit verbreitet die verschiedenen Stufen des sexuellen Missbrauchs sind und welch tiefen Schmerz das im Leben eines Menschen hinterlassen kann. Ich will das Problem nicht verschleiern oder kleinreden. Es ist ein reales Problem.

Mir erscheint lediglich der Umgang in den letzten Jahren damit (Stand: November 2017) etwas unglücklich und auch so, dass es den Opfern wenig nützt.

Das größte gegenwärtige Problem an der Thematik (Stand: November 2017), das von den Männern empfunden wird, mit denen ich gesprochen habe, ist, dass es im Einzelfall auf sie sehr willkürlich wirkt, was als „sexuelle Belästigung“ verfolgt wird. Die exakt gleiche Handlung wird einmal als charmante Annäherung, einmal als etwas ungeschicktes Verhalten, einmal als unverzeihliche Straftat kategorisiert. Das ist wunderbar für Emotionen, aber völlig unakzeptabel für einen Rechtsstaat.

Ich hatte mein eigenes Problem damit bereits in einem Artikel für die Huffington Post beschrieben.

In diesem Artikel mache ich ein paar Vorschläge, wo wir weitgehend objektive Grenzen ziehen könnten.

Anschließend berichte ich über meine eigenen Erfahrungen mit Geschehnissen, die ich als belästigend interpretieren könnte.

Wie könnten wir die Grenzen zur Belästigung abstecken?

Ich sehr vor allem zwei Kriterien und Grenzbereiche:

  • Machtgefälle
  • Körperliche Berührung vs. Blicke und Worte

Machtgefälle

Je größer der Abstand der objektiv ausübbaren Macht zwischen zwei Menschen, desto höher der Standard, den der Mächtigere einhalten muss.

Bei einem Chef / einer Chefin zu einer Person, die bei ihm/ihr angestellt ist, finde ich bereits verbale Äußerungen in sexuellem Kontext unpassend.

Als Dozent darf ich mit Teilnehmern keinen Körperkontakt initiieren, außer einem Handschlag zur Begrüßung. Gelegentlich hat mich mal eine Teilnehmerin umarmt, aber das ging von deren Seite aus.

Speziell in Branchen, wo ganze Karrieren allein von Beziehungen abhängen, wie in der Filmindustrie oder im Musikbusiness, darf der Mächtigere seine Position nicht ausnutzen. Auch wenn das immer wieder passiert und wenn auch manchmal die schwächere Seite darauf eingeht.

Die meisten Männer sind körperlich kräftiger als die meisten Frauen. Natürlich gibt es dadurch bereits ein gewisses Machtgefälle. Auf der anderen Seite können Frauen viel Unterstützung von ihrem Umfeld erfahren, wenn sie in bedrohliche Situationen geraten. Das funktioniert nicht immer, ist aber ein weitgehend etablierter sozialer Mechanismus, gerade in den westlichen Kulturen.

Körperliche Berührung vs. Blicke und Worte

Blicke und Worte müssen wir in einer zivilisierten Gesellschaft aushalten, wenn sie zivilisiert bleiben soll. Wie jemand mich ansieht oder was Leute zu mir sagen, darf in einem Rechtsstaat keine strafrechtliche Relevanz haben.

Blicke lassen zu viel Freiheit in der Interpretation der angeblickten Person und ermöglichen keine klare Beweisführung. Und ohne Beweispflicht kein Rechtsstaat.

Worte, die zwischen zwei Individuen in einem privaten Kontext ausgetauscht werden, sollten nach meiner Meinung keine strafrechtliche Relevanz haben. Wer Worte nicht aushalten kann, braucht Therapie, keinen Richter und keine Polizei. Meine Meinung.

Worte im öffentlichen Raum haben wieder eine andere Qualität.

Meine eigenen Erfahrungen mit Belästigung

Hier schildere ich ein paar Erinnerungen aus meinem eigenen Leben, wo ich etwas erlebt habe, was in Richtung sexuelle Belästigung ging und was ich darüber empfand. Das sind nicht alle Erlebnisse, die ich hatte, aber ein solider Ausschnitt.

Indianisches Ritual

Ich bin 6 Jahre alt und bei einer anderen Familie zu Besuch. Meistens spiele ich dort mit der Tochter, die auch in meine Klasse geht, aber heute spiele ich mit dem Bruder, der ein Jahr älter ist. Wir spielen Indianer und machen uns dafür immer Lendenschurze aus Einkaufstüten.

Als wir den elterlich verordneten Mittagsschlaf einleiten, rutscht er dicht an mich heran und meint, bei echten Indianern müsste der Vater dem Sohn vor dem Einschlafen „den Diller in’n Arsch stecken“. Er hätte das von seinem Vater gelernt.

Das ist mir neu. In den Indianergeschichten für Kinder, die ich gehört hatte, wurde der Analsex-Aspekt nicht so hervorgehoben.

Er nimmt seinen Penis und führt ihn an meinen After. Ich finde das Gefühl ganz angenehm, aber meine Bedenken sind vor allem hygienischer Natur. Das ist doch eklig!

Ich sage ihm klar, dass ich das nicht will. Er meint, bei echten Indianern müsse das aber so sein. Ich wiederhole, dass ich das nicht will. Dann lässt er das Thema fallen.

Interessanterweise hatte ich diese Begebenheit viele Jahre vergessen. Ich fand das auch damals nicht dramatisch. Es kam öfter mal vor, dass andere Kinder etwas spielen wollten, das ich nicht wollte. Wenn sie mich dann damit in Ruhe ließen, war mir das auch egal.

Ein seltsamer Anruf

Ich hatte vor einer Woche mit meinem Freund Kai besprochen, dass wir uns gegenseitig informieren, wenn wir eine Gelegenheit finden, uns Geld zum Taschengeld dazu zu verdienen. Wir arbeiteten bereits gemeinsam im Plattenladen seines Onkels. Wir waren beide 11 Jahre alt.

Als ich zuhause bin, kingelt das Telefon. Eine jüngere Männerstimme sagt, ein Freund hätte mich empfohlen für einen kleinen Job. Ich denke natürlich sofort an Kai. Ich frage: „Ach, Kai war das?“ Dann kommt es, etwas zu schnell, zurück, „Ja, genau, Kai! Der war das!“

Der junge Mann schildert den Job. Ich würde zu ihm kommen für Kuchen und Kakao. Klingt erstmal nach einem coolen Job, bin dabei.

Er redet noch eine Weile herum, kommt nicht zum Punkt. Ich werde ungeduldig. Dann irgendwann kommt er zu dem Teil, wo ich meine Hose herunterziehen soll und „ein bisschen meinen Piescherhahn zeigen“ soll.

Ich war vor allem irritiert. Mir war es völlig fremd, warum ein junger Mann sich den Penis eines Jungen vor der Geschlechtsreife angucken wollte. Das erschien mir völlig absurd. Ich frage, ob das mit einer ärztlichen Untersuchung zu tun hat; das ist der einzige Kontext, der für mich Sinn macht, eine medizinische Studie oder so.

Der junge Mann informiert mich, ihm würde „jezt einer abgehen“ und legt auf. Das war eine Formulierung, mit der ich nichts anfangen konnte.

Im ersten Moment ist die einzige negative Emotion die Enttäuschung darüber, dass es doch keinen Extra-Job für Extra-Geld gibt. Erst später kommt ein schleichendes Unbehagen dazu, vor allem, weil ich die ganze Sache nicht verstehe.

Als ich meiner Mutter davon erzähle, fragt sie mich, ob mir das Angst gemacht hätte. Ich sage nein, Angst fühle ich nicht, das Ganze ist nur so seltsam.

Hast Du schon Haare?

Mit 13 bin ich, wie so oft, beim Angeln.

Ein Junge kommt angeradelt, parkt sein Fahrrad, stellt sich ein paar Meter hinter mich und fragt mich, worauf ich angle, was ich gefangen habe, das Übliche.

Dann fragt er, ob ich schon Haare hätte. Ich denke einen Moment darüber nach, warum er fragt und komme zu dem Schluss, er muss wohl Schamhaare meinen. Ich schäme mich zutiefst, weil ich mit 13 immer noch nicht in der Pubertät bin, aber ich will nicht lügen, also sage ich widerstrebend nein.

Er erklärt, er habe schon Haare. Ich antworte, schön für Dich.

Dieser Junge wirkt etwas komisch, er spricht langsam und etwas schlurfend. Aber er ist deutlich größer und kräftiger als ich.

Er fragt mich, ob er mir seine Haare zeigen solle. Ich erwidere, nein danke.

Unverdrossen holt er trotzdem seinen Penis heraus, der sehr groß ist und von dem in alle Richtungen dichte krause Haare abstehen.

In diesem Moment kriege ich Angst. Ich raffe meine Angelausrüstung zusammen, springe auf mein Fahrrad und rase los. Der Junge droht „Na warte, jetzt kriege ich Dich!“, packt seinen Schwanz wieder ein und radelt mir nach.

Neben dem Fluss ist ca. ein km Hecke mit einem festen Zaun, bis ich in eine Schrebergartensiedlung abbiegen kann. Unterwegs treffe ich einen erwachsenen Mann, schildere ihm so schnell ich kann die Situation und bitte ihn, den anderen Jungen aufzuhalten.

Ich weiß nicht, wie ich es geschafft habe zu entkommen. Ich bin ein grotesk langsamer Radfahrer. Aber ich schaffe es zur Hauptstraße. Es ist eine achtspurige Hauptverkehrsader, die ständig befahren wird. Ich denke, hier wird er seinen Schwanz wohl nicht auspacken.

Von einer Telefonzelle aus versuche ich zunächst, meine Mutter zu erreichen, was nicht klappt. Dann rufe ich eine ihrer Freundinnen an, die mir zuhört, mich beruhigt und mich fragt, ob ich jetzt in Sicherheit sei. Ich sage, ja, wahrscheinlich.

Als ich die Begebenheit in der Schule erzähle, berichtet eine Mitschülerin davon, wie sie gemeinsam mit ihrer Mutter neulich einem Exhibitionisten begegnet waren. Die Mutter begutachtete die Präsentation für einen Moment und sagte dann mit fester Stimme zu dem Herrn im offenen Mantel: „Das ist alles? Da bin ich Besseres gewöhnt!“ Dann gingen die beiden weiter.

Auch eine Art, damit umzugehen.

Sylvesterparty: Ein Tanz, der sehr eng wurde

Ich bin irgendwas um Anfang oder Mitte Zwanzig und auf einer öffentlichen Sylvesterparty. Eine Frau, die sehr mitgenommen und nicht sehr gesund aussieht, fragt mich, ob ich mit ihr tanzen würde. „Ich will nix weiter von Dir, nur tanzen!“ sagt sie.

Ich bin wahrhaftig kein talentierter Tänzer, aber gut, von mir aus.

Es läuft „New York, New York“, gesungen von Frank Sinatra.

Nach weniger als einer Minute fängt die Dame an, immer wieder meinen Oberschenkel zwischen ihre Beine zu klemmen und darauf herumzurutschen. Ich denke, das ist jetzt aber etwas mehr als vereinbart.

Immer wieder schnappt sie eines meiner Beine und rutscht darauf. Ich denke, was soll ich denn jetzt machen? Ich finde das Ganze höchst undramatisch und denke, die arme Frau bekommt warscheinlich wenig Zuwendung, also lass sie von mir aus rutschen. Drei Minuten meines Lebens kann ich mich berutschen lassen.

Monate später erkenne ich sie wieder in einer Fernsehdokumentation über Obdachlose in Hamburg. Sie ist eine der wenigen obdachlosen Frauen in der Stadt.

Fischgeruch in der S-Bahn

Ich bin irgendwas um Mitte-Ende Zwanzig und fahre mit der S-Bahn nach hause. Plötzlich nehme ich einen fischigen Geruch wahr. Ich denke, das riecht doch wie…

Genau. Ein paar Meter von mir sitzt ein nicht so gepflegter Mann, wohl Anfang vierzig, und bearbeitet seine Erektion. Er sieht mich an und zieht ein paar Male schnell die Augenbrauen hoch. Ich sehe ihm in die Augen, ziehe zweimal langsam die Augenbrauen hoch und schaue durch den Waggon.

Sind irgendwo Kinder im Wagen? Nein. Eine ältere Dame sitzt am anderen Ende des Wagens mit dem Rücken zur Szenerie.

Ich lese einfach weiter. Der Geruch ist etwas unangenehm. Auf der positiven Seite erinnert er mich daran, wie wichtig regelmäßige Körperpflege ist.

Sauna: Blick auf den Haupteingang

Ich bin um die Dreißig und in der Sauna. Außer mir ist nur noch eine sehr attraktive junge Dame da.

Ich lege mich in eine der Saunen. Es ist eine ziemlich große Sauna mit viel Platz. Die junge Dame kommt zwei Minuten nach mir herein und legt sich exakt so, dass ich genau in die Mitte ihrer Vagina sehen kann, die aufgestellten Beine minimal gespreizt.

Ich wage mal, das als Absicht zu interpretieren.

In diesem Fall gibt es keinen unangenehmen Geruch. Mir ist das Ganze recht egal. So gucke ich eine Weile, drehe dann meinen Kopf weg und überlege, ob ich die Dame ansprechen soll. Ich tue aber nichts weiter.

Als sie geht, verabschiedet sie sich verbal von mir.

Sauna: Griff an den Schwanz

Ich bin Anfang Dreißig und liege in der Bio-Sauna, die nicht ganz so heiß ist, im Habschlaf. Plötzlich fühle ich eine Hand, die vorsichtig meinen Penis umfasst. Ich denke kurz darüber nach, dass meine Hände beide hinter meinem Kopf liegen und dass diese Hand von jemand anders sein muss.

Ich schrecke auf und sehe einen älteren Herrn, der aussieht wie Sidney Pollack.

Ich sage „Das ist wohl ein nettes Angebot, aber ich möchte das nicht.“ Der Herr entschuldigt sich und geht. Auch kein großes Drama.

Beim Duschen kommt er nochmal vorbei, fragt mich nach meinem Körper-Peeling. Er fragt, ob ich Lust auf Sex hätte. Ich sage, mit Männern nicht.

Das Ganze läuft sehr friedlich und zivilisiert ab, kein Drama. Der Herr lässt mich dann gänzlich in Ruhe.

Ich war gekniffen

Im Laufe meines Lebens bin ich ein paar Male von Frauen in den Hintern gekniffen worden. Als ich noch jung und hübsch war.

Mit 39 war ich in einer Disco in Tallinn. Eine etwas kompakte, aber charmante junge Dame kniff mich in den Hintern. Ich kniff zurück, und sie kreischte mich auf Russisch an.

Whatever.

Kompliment und Gekreische

Im Januar 2012 war ich im Einkaufszentrum unterwegs. Eine Frau verließ gerade die Buchhandlung. Ich tippte ihr leicht auf die Schulter. Sie drehte sich um, ich sagte „Hallo, ich finde Dich sehr hübsch und -“

Weiter kam ich nicht.

Die Dame fing sofort an zu kreischen und drohte, die Polizei zu rufen, wenn ich noch ein einziges Wort sagte.

Ich erwiderte „OK, schönen Tag noch“, und ging.

Leider war das mehr als ein einziges Wort, und so fand ich mich eine Weile später im Verhör durch zwei Polizeibeamte.

Was war jetzt die Belästigung? Zu sagen „Du bist hübsch“?

Oder vielleicht, mir dafür die Polizei zu schicken?

You decide.

Vorsicht ist die Stiefmutter der Beziehungskiste

Unter anderem auf Grund dieser Begebenheit im Januar 2012 und auf Grund einer Debatte, die ich inzwischen sehr aufgeregt finde (Stand: November 2017), bin ich in meinen Annäherungen nun noch sehr viel vorsichtiger geworden, wobei ich schon früher sehr vorsichtig war.

Manche Frauen haben mir gesagt, dass sie sich sogar wünschen, in etwas aggressiverer Weise angesprochen zu werden, aber dass immer weniger Männer sich das trauen.

Europa hat nach meiner Wahrnehmung ein existenzielles Problem, weil niemand mehr der anderen Seite zuhört. Das zeigt sich bei mehreren Themen, aber bei diesem ganz besonders.

In den Diskussionen zu bereits veröffentlichten Artikeln sehe ich einerseits bei vielen Teilnehmern eine Einschätzung des Themas, die mir realistisch erscheint – manche Leute übertreiben. Wenn ich das Thema mit meinem Umfeld oder mit Seminarteilnehmern diskutiere, ist die Rückmeldung ähnlich – manche Leute übertreiben.

Auf der anderen Seite lese ich „Argumente“, die ich eher in den Kindergarten zuordnen würde. Sehr emotional, mit mehr oder weniger subtilen Drohungen gegen alle, die eine andere Sichtweise haben.

Back to Balance

Um das nochmal ganz klar zu machen, jede Art von Bedrohung ist nicht akzeptabel, und sexueller Missbrauch ist eine sehr schlimme, zutiefst verletzende Erfahrung für viele, die sie erleben.

  1. Können wir uns darauf einigen, dass es in der Geschichte der Menschheit schon mal Falschbeschuldigungen gegeben hat? Können wir akzeptieren, dass Menschen sich vor Falschbeschuldigungen schützen wollen?
  2. Können wir uns darauf einigen, dass es manchmal vorkommt, dass Menschen übertreiben?

Wenn wir uns auf diese beiden nicht einigen können, ist das wohl das Ende der bisherigen Zivilisation.

Ich weiß, wie schwierig es ist, auch nur die Existenz anderer Sichtweisen anzunehmen, wenn man in einem Schraubstock zwischen Angst und Schmerz eingespannt ist.

Wenn alle Seiten bereit sind, die Angst und den Schmerz aller anderen anzuerkennen und erst einmal als real anzunehmen, können wir vielleicht einen Schritt weiter kommen.

Wenn ich die Angst der einen vor dem Missbrauch anerkennen kann und die Angst der anderen vor dem Missbrauch mit dem Missbrauch, dann kann sich vielleicht etwas bessern.

Titelbild: YamaBSM

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Alexander

Controller, Dozent bei AME Fortbildung und Controlling UG (haftungsbeschränkt)
Seit 1998 freier Controller, seit 2010 zusätzlich als Dozent im Rechnungswesen unterwegs. Schreibt über alles Mögliche.
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